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Zeitwertkonten > Langzeitkonten

Nach § 7 Abs. 1 a SGB IV in Verbindung mit § 7 d SGB IV sind Wertguthaben der Arbeitnehmer - nebst der darauf entfallenden Arbeitgeberanteile am Gesamtsozialversicherungsbeitrag - gegen Insolvenz zu schützen. Seit Einführungen des so genannten „Flexi-Gesetztes“ im Jahr 1998 haben verschiedene Branchen Tarifverträge zur Umsetzung von Langzeitkonten geschlossen, wie z.B. die Chemische Industrie, das Bankgewerbe, die Metallverarbeitende Industrie und die Stahlindustrie.

Das von der HPBS GmbH entwickelte Langzeitkontenmodell ist eine vielseitige und flexibel einsetzbare Lösung zur Insolvenzsicherung von Langzeitkonten über eine doppelseitige Treuhand in Verbindung mit verschiedenen Kapitalanlagemöglichkeiten. In diesem Modell sind alle geltenden Tarifverträge und ebenso unternehmensspezifische Lösungen abbildbar.

Wir bieten Ihnen an:

  • Kostenlose Präsentation zur Einführung in das Thema Langzeitkonten
  • Bereitstellung aller Musterverträge inkl. Muster-Betriebsvereinbarungen
  • Unterstützung bei Anfragen an Steuerberater/Wirtschaftprüfer/Finanzamt
  • Erfahrungsberichte anderer Unternehmen mit Langzeitkonten
  • Umfassende Teilnahme an Mitarbeiter-Informationsveranstaltungen inkl. Hochrechnungen, Gruppen- und Einzelgesprächen
  • Führung der Mitarbeiterkonten
  • Kontenabfrage über internes HPBS-Portal
Begriff Langzeitkonten (auch Zeitwertkonten, Lebensarbeitszeitkonten)

Konten, auf denen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Ansprüche auf bezahlte Freistellung (Freistellung vor der Rente, Qualifizierungsmaßnahmen, Sabbatical etc.) ansparen können, in dem sie auf Teile ihrer Auszahlung von Entgeltbestandteilen (monatl. Entgelt, Jahresleistung, Bonuszahlungen, Zulagen und Zuschläge) oder Zeitbestandteile (Urlaubstage, Mehrarbeit, Altersfreizeiten) verzichten.

Beweggründe für die Einführung von Langzeitkonten

Insbesondere durch das „Gesetz zur Anpassung der Regelaltersgrenze an die demografische Entwicklung und zur Stärkung der Finanzierungsgrundlagen der gesetzlichen Rentenversicherung“ wird sich die Lebensarbeitszeit von Arbeitnehmer in Deutschland erhöhen. Verbunden mit der Abschaffung des unternehmensfinanzierten Vorruhestandes und dem Wegfall der gesetzlichen Förderung der Altersteilzeit werden Arbeitnehmer zukünftig bei vorzeitigem Ruhestand vor Alter 67 hohe Rentenabschläge in Kauf nehmen müssen.

Folgende personalpolitische Herausforderungen kommen in den kommenden Jahren auf die Unternehmen und deren Arbeitnehmer zu:

  • Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre
  • Ende der gesetzlichen Förderung der Altersteilzeit ab 2010
  • Durch Wettbewerbsdruck erhöhter Flexibilisierungsanspruch der Ressource Arbeit
  • Positionierung als zukunftsfähiges Unternehmen
Arbeitszeitkonten als attraktiver Lösungsansatz
+++ Vorteile für Arbeitgeber +++

Für Unternehmen eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten, z. B. Personal der Auftragslage entsprechend einzusetzen und somit die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.
  •  Flexibilisierung der Arbeitszeit
  •  Ersatzmodell für die Altersteilzeit
  •  Qualifizierungsinstrument für die
     Belegschaft
  •  Rekrutierungs- und Bindungsinstrument für  Fach- und Führungskräfte
  •  Attraktive Anlagemodelle
  •  Modernes Portal zur Kontenführung
+++ Vorteile für Arbeitnehmer +++

Für Arbeitnehmer liegen die Vorteile vor allem in der Möglichkeit, z. B. nicht ausgezahlte Zeitguthaben oder Bruttoentgeltbestandteile zum Aufbau von Wertguthaben zu nutzen.
  •  Flexible Arbeitszeit-/Lebensplanung
  •  Möglichkeit der Inanspruchnahme eines  vorgezogenen Ruhestandes
  •  Keine Rentenabschläge trotz Vorruhestand
  •  Unbegrenzte Einzahlungshöhe
  •  Nachgelagerte Besteuerung
  •  Insolvenzsicherung
  •  Vererbarkeit der Wertguthaben
Insolvenzsicherung

Zur Sicherung der Wertguthaben gegen Insolvenz bieten wir Ihnen die Aufschaltung auf eine Gruppentreuhand an. Ausgliederung und Insolvenzsicherung erfolgen dabei über eine doppelseitige Treuhandkonstruktion als so genannte Contractual Trust Arrangements (CTA), die zwischen dem Treuhänder und dem Unternehmen als Trägergesellschaft vereinbart werden. Dabei werden vom Unternehmen Vermögenswerte auf den Treuhänder übertragen, der mit der Anlage und der Verwaltung des Vermögens beauftragt wird.

Die Treuhänder übernehmen dabei sowohl gegenüber dem teilnehmenden Unternehmen als auch deren versorgungsberechtigten Arbeitnehmern eine Verwaltungs- und Sicherungstreuhand. Die Sicherungstreuhand zeichnet sich dadurch aus, dass die Arbeitnehmer als Begünstigte ab Eintritt des Sicherungsfalles (der Insolvenz des Trägerunternehmens) einen eigenen Anspruch gegen den Treuhänder haben. Der zwischen dem Trägerunternehmen und dem Treuhänder abgeschlossene Vertrag ist ein Vertrag zu Gunsten Dritter (im Sinne des § 328 Bürgerliches Gesetzbuch).

Alle Vertragsbestandteile die zur Insolvenzsicherung notwendig sind, erhalten Sie von uns als Muster. Im Rahmen eines Workshops vor Ort werden wir Ihnen alle Vertragsbestanteile im Einzelnen erläutern.

Kapitalanlage

In Zusammenarbeit mit unseren Partnern bieten wir Ihnen attraktive Anlagemöglichkeiten renommierter und mehrfach ausgezeichneter Bankhäuser an.

Speziell auf den Verwendungszweck Ihres Langzeitkontenmodells ausgerichtet, werden von uns verschiedene Anlagemöglichkeiten angeboten

  • Lebenszyklusmodelle
  • Laufzeitfonds
  • Wertsicherungskonzepte
  • Langzeitkonten-Spezialfonds
Bei allen Anlageformen erhält das Unternehmen sowie die teilnehmenden Mitarbeiter attraktive Konditionen in der Kapitalanlage, wie beispielsweise keine Depotkosten und zum Teil keine Ausgabeaufschläge.
Mitarbeiterinformation

Die HPBS GMBH unterstützt Sie gerne bei internen Kommunikationsmaßnahmen zur Verbreitung des Langzeitkontenmodells.

Bereits erfolgreich durchgeführte Maßnahmen bei anderen Projekten waren:

  • Teilnahme an Betriebsversammlungen inkl Präsentation
  • Mitarbeitergespräche
  • Mitarbeiterschulung
  • Flyer
  • Hotline
  • HPBS-Portal
HPBS-Portal

Die HPBS GmbH stellt für Ihre Kunden ein Internet-Portal für die Datenmeldung und die Datenabfrage zur Verfügung. Weiter zum HPBS-Portal.

Zeitwertgenerator

Nutzen Sie unseren Zeitwertgenerator zur Berechnung eines individuellen Langzeitkontos. Durch die Eingabe der gewünschten monatlichen und jährlichen Einbringungen aus Geld (Entgelt) und Zeit (Urlaub, Mehrarbeit) kann mitarbeiterspezifisch die Freistellungszeit errechnet werden. Klicken sie hier


Ihre Ansprechpartner
Dr. iur. Andreas Peiter
Telefon: 069/305-17437
E-Mail senden
Thomas Otto
Telefon: 069/305-13075
E-Mail senden
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